Episode's summary
Diese Episode von SRF Espresso behandelt zwei unterschiedliche Vorfälle aus dem Alltag. Zuerst wird ein Skandal um den Schweizer Bettenhersteller MyStyle thematisiert, dem Kunden den Verkauf von minderwertigen Produkten unter dem Versprechen von Schweizer Qualität und Premium-Holz vorwerfen. Die Reportage beleuchtet die Diskrepanzen zwischen Werbeversprechen und der tatsächlichen Beschaffenheit der Boxspringbetten sowie die Reaktion des Unternehmens auf die Vorwürfe. Im zweiten Teil geht es um eine kuriose Situation im Regionalverkehr, bei der ein Zug den Bahnhof Dietlikon einfach durchfuhr. Der Bericht untersucht die Ursachen für dieses Versäumnis aus Sicht der SBB und beleuchtet die Folgen für die betroffenen Fahrgäste sowie die Möglichkeiten der Kostenübernahme.
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Highlights
Das ist einfach unter aller Sau auf Deutsch gesagt. Es ist eine Verarschung der Kunden nach Strich und Pfade.
00:02:00 · Ein betroffener Kunde äussert seine tiefe Enttäuschung über die Geschäftspraktiken des Bettenherstellers.
und jetzt steht nämlich dort nichts mehr von Schweizer Qualität, sondern dass die Bette in der Türkei hergestellt werden und man einfach noch in der Schweiz zusammensetzt.
00:02:40 · Der Kassensturzreporter berichtet über die nachträgliche Anpassung der Webseite des Unternehmens nach den Vorwürfen.
Im ersten Moment habe ich gewusst, ich müsste eigentlich heim. Es ist Mittag, ich muss mit meinem Hund gehen. Ich habe ja einen Arzttermin. Was mache ich jetzt?
00:05:37 · Der Hörer Ralf Knöpfel beschreibt die unmittelbare Konsequenz des verpassten Bahnhofhalts.
Das Signal sagt nichts darüber aus, ob man per Fahrplan anhalten muss, sondern nur, ob es sicher ist, um weiterzufahren.
00:06:58 · Eine SBB-Mediensprecherin erklärt die technische Sicht auf das Durchfahren des Bahnhofs.
Denkt doch daran, auf Strecken, wo man den Knopf drücken muss, damit den Zug anhalten. Eben, halt auf verlangen, drückt den Knopf.
00:08:38 · Ein Leser schickt einen praktischen Tipp, um solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden.
Diese Episode von SRF Espresso behandelt zwei unterschiedliche Vorfälle aus dem Alltag. Zuerst wird ein Skandal um den Schweizer Bettenhersteller MyStyle thematisiert, dem Kunden den Verkauf von minderwertigen Produkten unter dem Versprechen von Schweizer Qualität und Premium-Holz vorwerfen. Die Reportage beleuchtet die Diskrepanzen zwischen Werbeversprechen und der tatsächlichen Beschaffenheit der Boxspringbetten sowie die Reaktion des Unternehmens auf die Vorwürfe. Im zweiten Teil geht es um eine kuriose Situation im Regionalverkehr, bei der ein Zug den Bahnhof Dietlikon einfach durchfuhr. Der Bericht untersucht die Ursachen für dieses Versäumnis aus Sicht der SBB und beleuchtet die Folgen für die betroffenen Fahrgäste sowie die Möglichkeiten der Kostenübernahme.
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Nächster Halt: «Verschlafikon» – was, wenn der Zug nicht hält?
ListenedDiese Episode von SRF Espresso behandelt zwei unterschiedliche Vorfälle aus dem Alltag. Zuerst wird ein Skandal um den Schweizer Bettenhersteller MyStyle thematisiert, dem Kunden den Verkauf von minderwertigen Produkten unter dem Versprechen von Schweizer Qualität und Premium-Holz vorwerfen. Die Reportage beleuchtet die Diskrepanzen zwischen Werbeversprechen und der tatsächlichen Beschaffenheit der Boxspringbetten sowie die Reaktion des Unternehmens auf die Vorwürfe. Im zweiten Teil geht es um eine kuriose Situation im Regionalverkehr, bei der ein Zug den Bahnhof Dietlikon einfach durchfuhr. Der Bericht untersucht die Ursachen für dieses Versäumnis aus Sicht der SBB und beleuchtet die Folgen für die betroffenen Fahrgäste sowie die Möglichkeiten der Kostenübernahme.
Betrugsversuche nach Datenleck im Buchungssystem für TCS-Camping
ListenedIn dieser Episode von SRF Espresso werden zwei sehr unterschiedliche Themen behandelt: die aktuelle Sicherheitslage im Internet und ein Produkttest zum Thema Rasieren. Zuerst wird über einen konkreten Datendiebstahl beim TCS Camping berichtet, der durch eine Sicherheitslücke in der Programmiersprache PHP ermöglicht wurde. Es wird erläutert, welche Kundendaten betroffen sind und wie man sich vor aktuellen Betrugsversuche via WhatsApp schützt. Im zweiten Teil der Sendung präsentiert der Kassensturz die Ergebnisse eines Labortests mit zehn beliebten Nassrasierern. Dabei stehen die Rasierqualität, die Kosten für Ersatzklingen sowie Tipps von einem Profibarbier zur richtigen Anwendung im Fokus.
Fake-Shop-Seuche: So tappen Sie nicht in die Falle
ListenedIn dieser Episode von SRF Espresso thematisieren Yvonne Hafner und Peter Fritsch die wachsende Gefahr durch Fake-Shops, die bekannte Marken wie Mikasa, Jura oder Rolex täuschend echt imitieren. Es wird erläutert, wie eine engagierte Hobby-Detektivin über 2000 Betrugsfälle aufgedeckt hat und welche Merkmale – wie verdächtige Domain-Endungen, Preise in Dollar oder abweichende Firmennamen – als Warnsignale dienen können. Zudem wird das Phänomen des „Swisswashing“ behandelt, bei dem ausländische Billigware als Schweizer Angebot getarnt wird. Zudem gibt es einen Aufruf an junge Menschen zwischen den Jahrgängen 2007 und 2014, sich als Tester für die Sendung Kassensturz zu bewerben. Schulklassen haben die Möglichkeit, eigene Produkttests zu entwickeln und im Fernsehen zu präsentieren.
Easyjet – Ärger nach annulliertem Flug
ListenedIn dieser Folge von SRF Espresso werden zwei aktuelle Konsumententhemen behandelt. Zuerst geht es um die Fluggesellschaft EasyJet, die ein Versprechen zur Kostenübernahme bei Flugannullierungen nicht unmittelbar einhält, was ein Ehepaar aus Bern betrifft. Nach einer anfänglichen Ablehnung der Erstattung für eine alternative Heimreise gab es letztlich eine Entschuldigung und eine Zahlung aus Kulanz. Im zweiten Teil wird die Schwierigkeit thematisiert, Handy- oder Internetabos bei Telekom-Anbietern wie Sunrise zu kündigen. Es wird berichtet, dass schriftliche Kündigungen bei Sunrise erschwert werden sollen, was derzeit Gegenstand eines Rechtsstreits ist. Der Konsumentenschutz führt dazu eine Umfrage durch, um die Erfahrungen der Kunden mit den mühsamen Kündigungsprozessen via Chat oder Telefon zu dokumentieren.
Interdiscount liefert Laptop ohne Ladegerät – ein Fehler?
ListenedIn dieser Episode von SRF Espresso werden zwei verschiedene Konsumenten- und Arbeitsrechtsthemen behandelt. Zuerst geht es um einen Fall von Interdiscount, bei dem ein Laptop ohne Netzteil geliefert wurde, obwohl dies online nicht deklariert war. Der Bericht beleuchtet zudem die neuen EU-Vorschriften zur Reduzierung von Elektroschrott durch den USB-C-Standard und die Pflicht zur klaren Kennzeichnung von Zubehör. Im zweiten Teil klärt die Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner die rechtliche Lage rund um Kaffeepausen am Arbeitsplatz, das Weisungsrecht der Arbeitgeber sowie die gesetzlichen Pausenzeiten nach dem Arbeitsgesetz.